









2025 REG Limited Edition "Italica"
Über die Gitarrenbauer
Die Italica ist das Ergebnis eines außergewöhnlichen Gemeinschaftsprojekts von zwanzig italienischen Gitarrenbauern, die im Rahmen der Rome Expo Exhibitions zusammengekommen sind. Die Gitarre wurde der veranstaltenden Vereinigung als Audruck des Dankes für die jahrelang geleistete Arbeit, welche diese in den Erhalt, die Bekanntmachung und die Verbreitung der italienischen Gitarrenbaukunst investiert hat, für die 2025 Ausgabe der Roma Expo Guitars geschenkt und ist sowohl eine Hommage an die jahrhundertelange Tradition der italienischen Musikinstrumentenbaukunst als auch ein Zeugnis zeitgenössischer Handwerkskunst. Zu den beteiligten Gitarrenbauern zählen eineige der bekanntesten itailenischen Meastri wie unter anderen Enrico Bottelli, Aldo Ilotta, Mario Grimaldi, Lorenzo Lippi und weitere Vertreter unterschiedlicher regionaler Schulen. Alle vereint ein gemeinsames Anliegen: das nationale Erbe des italienischen Gitarrenbaus zu würdigen. Die verwendeten Hölzer wurden vom Unternehmen Rivolta gestiftet, die Mechaniken stammen von Nicolò Alessi.
Die Rosette enthält charakteristische Mosaikelemente mehrerer beteiligter Gitarrenbauer und spiegelt so den kollektiven Charakter des Projekts wider. Die Decke wurde von Mario Grimaldi gefertigt, dessen Beitrag der klanglichen Grundlage des Instruments eine persönliche Note verleiht. Die Italica wurde während der Roma Expo Guitars 2025 von international renommierten Gitarristen gespielt, darunter Alvaro Pierri und Thibault Garcia.
Der gesamte Erlös aus dem Verkauf dieser Gitarre kommt der Organisation Roma Expo Guitars zugute und unterstützt direkt deren Arbeit sowie die künftigen Ausgaben der Veranstaltung.
Über die Gitarre
Die Italica wurde ausschließlich aus heimischen italienischen Tonhölzern gefertigt und interpretiert historische Materialien und ästhetische Konzepte mit zeitgenössischer Sorgfalt neu. Verwendet wurden Fichtenholz aus dem Fleimstal für die Decke, geflammte Birne und gestockter Pappel für Zargen und fünfteiligen Boden, Zypresse für den Hals sowie wärmebehandeltes Radiata-Kiefernholz für das Griffbrett. Diese Hölzer, die seit der Renaissance im italienischen Instrumentenbau verwendet werden, verleihen dem Klang Offenheit, Klarheit und eine ausgeprägt lyrische Qualität mit schneller Ansprache und feinem Tonfarbenreichtum.
Die Konstruktion ist inspiriert von einem Instrument Pietro Gallinottis aus dem Jahr 1962 – einer der prägenden Persönlichkeiten des italienischen Gitarrenbaus im 20. Jahrhundert. Zwar wurde das Konzept frei neu interpretiert, doch bleibt die Italica Gallinottis Streben nach klanglicher Ausgewogenheit und Projektion verpflichtet, nun in zeitgemäßer Form. Steg und dekorative Elemente kombinieren Birne, Pappel, Eukalyptus und Knochen und bilden so eine visuelle Synthese, die dem kollaborativen Geist des Projekts Ausdruck verleiht.
Siccas Guitars ist geehrt, dieses außergewöhnliche Instrument vertreten zu dürfen – ein kollektives Meisterwerk italienischer Gitarrenbaukunst.
Original: $1,173,567,998.83
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$410,748,799.59Produktinformationen
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Über die Gitarrenbauer
Die Italica ist das Ergebnis eines außergewöhnlichen Gemeinschaftsprojekts von zwanzig italienischen Gitarrenbauern, die im Rahmen der Rome Expo Exhibitions zusammengekommen sind. Die Gitarre wurde der veranstaltenden Vereinigung als Audruck des Dankes für die jahrelang geleistete Arbeit, welche diese in den Erhalt, die Bekanntmachung und die Verbreitung der italienischen Gitarrenbaukunst investiert hat, für die 2025 Ausgabe der Roma Expo Guitars geschenkt und ist sowohl eine Hommage an die jahrhundertelange Tradition der italienischen Musikinstrumentenbaukunst als auch ein Zeugnis zeitgenössischer Handwerkskunst. Zu den beteiligten Gitarrenbauern zählen eineige der bekanntesten itailenischen Meastri wie unter anderen Enrico Bottelli, Aldo Ilotta, Mario Grimaldi, Lorenzo Lippi und weitere Vertreter unterschiedlicher regionaler Schulen. Alle vereint ein gemeinsames Anliegen: das nationale Erbe des italienischen Gitarrenbaus zu würdigen. Die verwendeten Hölzer wurden vom Unternehmen Rivolta gestiftet, die Mechaniken stammen von Nicolò Alessi.
Die Rosette enthält charakteristische Mosaikelemente mehrerer beteiligter Gitarrenbauer und spiegelt so den kollektiven Charakter des Projekts wider. Die Decke wurde von Mario Grimaldi gefertigt, dessen Beitrag der klanglichen Grundlage des Instruments eine persönliche Note verleiht. Die Italica wurde während der Roma Expo Guitars 2025 von international renommierten Gitarristen gespielt, darunter Alvaro Pierri und Thibault Garcia.
Der gesamte Erlös aus dem Verkauf dieser Gitarre kommt der Organisation Roma Expo Guitars zugute und unterstützt direkt deren Arbeit sowie die künftigen Ausgaben der Veranstaltung.
Über die Gitarre
Die Italica wurde ausschließlich aus heimischen italienischen Tonhölzern gefertigt und interpretiert historische Materialien und ästhetische Konzepte mit zeitgenössischer Sorgfalt neu. Verwendet wurden Fichtenholz aus dem Fleimstal für die Decke, geflammte Birne und gestockter Pappel für Zargen und fünfteiligen Boden, Zypresse für den Hals sowie wärmebehandeltes Radiata-Kiefernholz für das Griffbrett. Diese Hölzer, die seit der Renaissance im italienischen Instrumentenbau verwendet werden, verleihen dem Klang Offenheit, Klarheit und eine ausgeprägt lyrische Qualität mit schneller Ansprache und feinem Tonfarbenreichtum.
Die Konstruktion ist inspiriert von einem Instrument Pietro Gallinottis aus dem Jahr 1962 – einer der prägenden Persönlichkeiten des italienischen Gitarrenbaus im 20. Jahrhundert. Zwar wurde das Konzept frei neu interpretiert, doch bleibt die Italica Gallinottis Streben nach klanglicher Ausgewogenheit und Projektion verpflichtet, nun in zeitgemäßer Form. Steg und dekorative Elemente kombinieren Birne, Pappel, Eukalyptus und Knochen und bilden so eine visuelle Synthese, die dem kollaborativen Geist des Projekts Ausdruck verleiht.
Siccas Guitars ist geehrt, dieses außergewöhnliche Instrument vertreten zu dürfen – ein kollektives Meisterwerk italienischer Gitarrenbaukunst.























