
































Antonio Raya Ferrer - 2026 "30 Aniversario" No. 253
Über den Gitarrenbauer
Antonio Raya Ferrer wurde 1980 in Granada in eine der bedeutendsten Gitarrenbauerfamilien der Stadt geboren. Seine Ausbildung begann er im Alter von sechzehn Jahren unter der Anleitung seines Vaters Antonio Raya Pardo, einer etablierten Persönlichkeit im spanischen Gitarrenbau. Mütterlicherseits entstammt er der Familie Ferrer. Sein Großvater Eduardo Ferrer und sein Urgroßvater Benito Ferrer zählen zu wichtigen Vertretern der spanischen Gitarrenbaugeschichte. Benito Ferrer baute nachweislich die erste Gitarre für Andrés Segovia.
Aus der Familienwerkstatt heraus entwickelte Antonio Raya Ferrer eine präzise und konsequente Arbeitsweise. Seine Instrumente zeigen ein tiefes Verständnis historischer spanischer Bauprinzipien und zugleich ein ausgeprägtes eigenes Gespür für Proportion, Klarheit und klangliche Kontrolle. Jedes Instrument entsteht mit großer Sorgfalt im Detail und mit klarer akustischer Zielsetzung.
Über die Gitarre
Dieses Modell „30 Aniversario“ aus dem Jahr 2026 mit der Nummer 253 wurde anlässlich des dreißigjährigen Jubiläums des Gitarrenbauers konzipiert und zeichnet sich durch eine außergewöhnlich saubere Ausführung aus. Es ist in traditioneller Bauweise gefertigt, mit einer Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander, vollständig schellackpoliert. Die Hölzer zeigen eine bemerkenswert gleichmäßige Maserung und elegante, harmonisch aufeinander abgestimmte Strukturen, was den festlichen Charakter dieses Jubiläumsmodells unterstreicht.
Gestalterisch verbindet das Instrument behutsam Elemente spanischer Tradition mit Einflüssen französischer Ästhetik. Daraus entsteht ein ausgewogenes und distinguiertes Erscheinungsbild, das Zurückhaltung und Eigenständigkeit vereint. Die präzise handwerkliche Ausführung ist in jedem Detail sichtbar.
Klanglich treten insbesondere die Diskantsaiten hervor. Sie singen klar und elegant, mit feiner Farbigkeit und ohne übermäßige Helligkeit. Die Ansprache ist direkt und kontrolliert, wodurch differenzierte Artikulation und nuancierte Dynamik möglich werden. Die Bässe bilden ein tragfähiges und klar konturiertes Fundament, das die Oberstimmen stützt, ohne sie zu überdecken. Über alle Register hinweg wirkt das Instrument geschlossen und ausgewogen und bietet einen breiten dynamischen Spielraum innerhalb einer klar strukturierten Klangarchitektur.
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Über den Gitarrenbauer
Antonio Raya Ferrer wurde 1980 in Granada in eine der bedeutendsten Gitarrenbauerfamilien der Stadt geboren. Seine Ausbildung begann er im Alter von sechzehn Jahren unter der Anleitung seines Vaters Antonio Raya Pardo, einer etablierten Persönlichkeit im spanischen Gitarrenbau. Mütterlicherseits entstammt er der Familie Ferrer. Sein Großvater Eduardo Ferrer und sein Urgroßvater Benito Ferrer zählen zu wichtigen Vertretern der spanischen Gitarrenbaugeschichte. Benito Ferrer baute nachweislich die erste Gitarre für Andrés Segovia.
Aus der Familienwerkstatt heraus entwickelte Antonio Raya Ferrer eine präzise und konsequente Arbeitsweise. Seine Instrumente zeigen ein tiefes Verständnis historischer spanischer Bauprinzipien und zugleich ein ausgeprägtes eigenes Gespür für Proportion, Klarheit und klangliche Kontrolle. Jedes Instrument entsteht mit großer Sorgfalt im Detail und mit klarer akustischer Zielsetzung.
Über die Gitarre
Dieses Modell „30 Aniversario“ aus dem Jahr 2026 mit der Nummer 253 wurde anlässlich des dreißigjährigen Jubiläums des Gitarrenbauers konzipiert und zeichnet sich durch eine außergewöhnlich saubere Ausführung aus. Es ist in traditioneller Bauweise gefertigt, mit einer Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander, vollständig schellackpoliert. Die Hölzer zeigen eine bemerkenswert gleichmäßige Maserung und elegante, harmonisch aufeinander abgestimmte Strukturen, was den festlichen Charakter dieses Jubiläumsmodells unterstreicht.
Gestalterisch verbindet das Instrument behutsam Elemente spanischer Tradition mit Einflüssen französischer Ästhetik. Daraus entsteht ein ausgewogenes und distinguiertes Erscheinungsbild, das Zurückhaltung und Eigenständigkeit vereint. Die präzise handwerkliche Ausführung ist in jedem Detail sichtbar.
Klanglich treten insbesondere die Diskantsaiten hervor. Sie singen klar und elegant, mit feiner Farbigkeit und ohne übermäßige Helligkeit. Die Ansprache ist direkt und kontrolliert, wodurch differenzierte Artikulation und nuancierte Dynamik möglich werden. Die Bässe bilden ein tragfähiges und klar konturiertes Fundament, das die Oberstimmen stützt, ohne sie zu überdecken. Über alle Register hinweg wirkt das Instrument geschlossen und ausgewogen und bietet einen breiten dynamischen Spielraum innerhalb einer klar strukturierten Klangarchitektur.