




















Chiara Frisio - 2025 8 course renaissance lute (Hieber 8c)
Über die Instrumentenbauerin
Chiara Frisio ist eine Mailänder Instrumentenbauerin mit familiären Wurzeln in Musik und Handwerk. Unmittelbar nach dem Schulabschluss entschied sie sich für die Ausbildung an der Civica Scuola di Liuteria di Milano, wo sie bei namhaften Lehrkräften wie Roberto de Miranda, Silvia Zanchi, Ivan Bruna und Bob Van de Kerkchove studierte. Nach ihrem Abschluss als Maestro Liutaio arbeitete sie mehrere Jahre in der Werkstatt von Lorenzo Lippi, wo sie ihre Kenntnisse vertiefte, insbesondere im Bau von Mandolinen, historischen Zupfinstrumenten und klassischen Gitarren. In der Tradition vielseitiger historischer Werkstätten verbindet sie Präzision, Klangschönheit, Spielbarkeit und eine feine ästhetische Handschrift.
Über die Laute
Diese achtchörige Laute, gebaut im Jahr 2025, basiert auf einem Originalmodell von Giovanni Hieber, das um 1580 als siebenchörige Laute entstand. Frisios Adaption bewahrt die charakteristische, abgerundete Korpusform des historischen Vorbilds und verbindet sie mit einem ausgewogenen Verhältnis von klanglicher Fülle und ergonomischer Spielbarkeit. Die Decke besteht aus Fichtenholz aus dem Val di Fiemme, das für seine feine Ansprache und klangliche Klarheit bekannt ist. Eine ziselierte Rosette nach Tieffenbrucker-Vorbild rundet die Gestaltung stilvoll ab.
Die Zargen bestehen aus geflammtem Ahorn, einem leichten und resonanten Tonholz, ergänzt durch Ebenholzstreifen zur strukturellen und optischen Akzentuierung. Der Hals ist aus amerikanischem Walnussholz gefertigt, ebenso wie das mit Leinöl behandelte Griffbrett aus Ebenholz. Die Schale ist mit einer traditionellen Öl- und Bernsteinlackierung versehen, die die Tiefe und Maserung des Holzes hervorhebt. Die Decke wurde zunächst mit Schellack grundiert und anschließend mit Leinöl behandelt, wodurch ein natürlicher, warmer Glanz entsteht.
Mit einer Mensur von 585 mm und einer Sattelbreite von 63 mm ist das Instrument auf G, D, A, F, C, G, F, E gestimmt. Es ist mit Pyramid-Saiten bespannt – PVF für die Diskantchöre und versilberte Basssaiten. Die Bünde bis zum Korpus sind aus Darm, die restlichen aus Ebenholz gefertigt. Die Eigenresonanz liegt im Bereich des tiefen C und verleiht dem Klang Fundament und Präsenz. Mit nur 750 Gramm ist die Laute extrem leicht und spricht unmittelbar an. Sie ist mit traditionellen Wirbeln ausgestattet und wird in einem maßgefertigten Softcase geliefert.
Original: $5,856.10
-65%$5,856.10
$2,049.64Produktinformationen
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Versand & Rückgabe
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Description
Über die Instrumentenbauerin
Chiara Frisio ist eine Mailänder Instrumentenbauerin mit familiären Wurzeln in Musik und Handwerk. Unmittelbar nach dem Schulabschluss entschied sie sich für die Ausbildung an der Civica Scuola di Liuteria di Milano, wo sie bei namhaften Lehrkräften wie Roberto de Miranda, Silvia Zanchi, Ivan Bruna und Bob Van de Kerkchove studierte. Nach ihrem Abschluss als Maestro Liutaio arbeitete sie mehrere Jahre in der Werkstatt von Lorenzo Lippi, wo sie ihre Kenntnisse vertiefte, insbesondere im Bau von Mandolinen, historischen Zupfinstrumenten und klassischen Gitarren. In der Tradition vielseitiger historischer Werkstätten verbindet sie Präzision, Klangschönheit, Spielbarkeit und eine feine ästhetische Handschrift.
Über die Laute
Diese achtchörige Laute, gebaut im Jahr 2025, basiert auf einem Originalmodell von Giovanni Hieber, das um 1580 als siebenchörige Laute entstand. Frisios Adaption bewahrt die charakteristische, abgerundete Korpusform des historischen Vorbilds und verbindet sie mit einem ausgewogenen Verhältnis von klanglicher Fülle und ergonomischer Spielbarkeit. Die Decke besteht aus Fichtenholz aus dem Val di Fiemme, das für seine feine Ansprache und klangliche Klarheit bekannt ist. Eine ziselierte Rosette nach Tieffenbrucker-Vorbild rundet die Gestaltung stilvoll ab.
Die Zargen bestehen aus geflammtem Ahorn, einem leichten und resonanten Tonholz, ergänzt durch Ebenholzstreifen zur strukturellen und optischen Akzentuierung. Der Hals ist aus amerikanischem Walnussholz gefertigt, ebenso wie das mit Leinöl behandelte Griffbrett aus Ebenholz. Die Schale ist mit einer traditionellen Öl- und Bernsteinlackierung versehen, die die Tiefe und Maserung des Holzes hervorhebt. Die Decke wurde zunächst mit Schellack grundiert und anschließend mit Leinöl behandelt, wodurch ein natürlicher, warmer Glanz entsteht.
Mit einer Mensur von 585 mm und einer Sattelbreite von 63 mm ist das Instrument auf G, D, A, F, C, G, F, E gestimmt. Es ist mit Pyramid-Saiten bespannt – PVF für die Diskantchöre und versilberte Basssaiten. Die Bünde bis zum Korpus sind aus Darm, die restlichen aus Ebenholz gefertigt. Die Eigenresonanz liegt im Bereich des tiefen C und verleiht dem Klang Fundament und Präsenz. Mit nur 750 Gramm ist die Laute extrem leicht und spricht unmittelbar an. Sie ist mit traditionellen Wirbeln ausgestattet und wird in einem maßgefertigten Softcase geliefert.



