






































Fernando Mazza - 2026
Über den Gitarrenbauer
Fernando Mazza ist ein argentinischer Gitarrenbauer, der sich nach einer früheren Laufbahn als Gitarrist ganz dem Instrumentenbau widmete. Er gründete seine Werkstatt in Arezzo in Italien, wo er Gitarren mit moderner Konstruktion, starker Projektion und einer eigenständigen ästhetischen Handschrift baut. Seine Arbeit ist eng mit der australischen Lattice Tradition verbunden, innerhalb derer er Instrumente entwickelt hat, die konstruktive Effizienz mit einem reichen und unmittelbaren Klangverhalten verbinden.
Über die Gitarre
Diese Gitarre von Fernando Mazza aus dem Jahr 2026 ist ein lattice braced Konzertinstrument mit Zederndecke sowie Boden und Zargen aus Santos Palisander. Ihr Charakter ist sowohl klanglich als auch optisch eindeutig modern. Armauflage und Soundport sind in ein Design eingebunden, das zeitgenössisch wirkt, ohne überladen zu erscheinen, während das klangliche Ergebnis vor allem durch Schnelligkeit, Kraft und Leichtigkeit in der Ansprache bestimmt wird.
Der erste Eindruck ist von beeindruckendem Volumen und unmittelbarer Präsenz geprägt. Die Gitarre spricht mit sehr geringem Aufwand an und erzeugt einen dunklen, runden Ton mit vielen weichen Obertönen, wodurch der Klang vom ersten Moment an voll und bereits geformt wirkt. Trotz ihrer Kraft bleibt die Stimme gut ausbalanciert, was bei einem Instrument dieses Typs entscheidend ist. Sie zielt nicht auf einen hellen, scharf fokussierten Klang, sondern bietet vielmehr eine leicht nasale Färbung innerhalb eines insgesamt milden, vollen und tragfähigen Spektrums. Das Ergebnis ist eine Gitarre mit starker Projektion, großzügiger Resonanz und einer bemerkenswert nachsichtigen Ansprache unter der Hand.
Das Sustain ist sehr gut, und der Ton entsteht so mühelos, dass das Instrument in seiner Klangentfaltung beinahe selbsttragend wirkt. Gerade für Spielerinnen und Spieler, die eine moderne Konzertgitarre suchen, die mit minimalem körperlichem Aufwand sehr viel zurückgibt, ist das besonders attraktiv. Zugleich ist ihr Charakter klar umrissen und legt etwas weniger Gewicht auf eine breite Vielfalt von Klangfarben, als man es von einem traditionelleren Konzept erwarten würde. Stattdessen bietet sie Unmittelbarkeit, Komfort und eine dunkle, beinahe klavierartige Fülle, die im Spiel durchgehend befriedigend bleibt.
Original: $10,550.38
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Über den Gitarrenbauer
Fernando Mazza ist ein argentinischer Gitarrenbauer, der sich nach einer früheren Laufbahn als Gitarrist ganz dem Instrumentenbau widmete. Er gründete seine Werkstatt in Arezzo in Italien, wo er Gitarren mit moderner Konstruktion, starker Projektion und einer eigenständigen ästhetischen Handschrift baut. Seine Arbeit ist eng mit der australischen Lattice Tradition verbunden, innerhalb derer er Instrumente entwickelt hat, die konstruktive Effizienz mit einem reichen und unmittelbaren Klangverhalten verbinden.
Über die Gitarre
Diese Gitarre von Fernando Mazza aus dem Jahr 2026 ist ein lattice braced Konzertinstrument mit Zederndecke sowie Boden und Zargen aus Santos Palisander. Ihr Charakter ist sowohl klanglich als auch optisch eindeutig modern. Armauflage und Soundport sind in ein Design eingebunden, das zeitgenössisch wirkt, ohne überladen zu erscheinen, während das klangliche Ergebnis vor allem durch Schnelligkeit, Kraft und Leichtigkeit in der Ansprache bestimmt wird.
Der erste Eindruck ist von beeindruckendem Volumen und unmittelbarer Präsenz geprägt. Die Gitarre spricht mit sehr geringem Aufwand an und erzeugt einen dunklen, runden Ton mit vielen weichen Obertönen, wodurch der Klang vom ersten Moment an voll und bereits geformt wirkt. Trotz ihrer Kraft bleibt die Stimme gut ausbalanciert, was bei einem Instrument dieses Typs entscheidend ist. Sie zielt nicht auf einen hellen, scharf fokussierten Klang, sondern bietet vielmehr eine leicht nasale Färbung innerhalb eines insgesamt milden, vollen und tragfähigen Spektrums. Das Ergebnis ist eine Gitarre mit starker Projektion, großzügiger Resonanz und einer bemerkenswert nachsichtigen Ansprache unter der Hand.
Das Sustain ist sehr gut, und der Ton entsteht so mühelos, dass das Instrument in seiner Klangentfaltung beinahe selbsttragend wirkt. Gerade für Spielerinnen und Spieler, die eine moderne Konzertgitarre suchen, die mit minimalem körperlichem Aufwand sehr viel zurückgibt, ist das besonders attraktiv. Zugleich ist ihr Charakter klar umrissen und legt etwas weniger Gewicht auf eine breite Vielfalt von Klangfarben, als man es von einem traditionelleren Konzept erwarten würde. Stattdessen bietet sie Unmittelbarkeit, Komfort und eine dunkle, beinahe klavierartige Fülle, die im Spiel durchgehend befriedigend bleibt.

