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Über den Gitarrenbauer
Gary Southwell ist ein englischer Gitarrenbauer, dessen Arbeit seit vielen Jahren sowohl mit der Erforschung historischer Instrumente als auch mit dem Bau moderner Konzertgitarren verbunden ist. Seine Begeisterung für die Gitarre wurde früh durch Musiker wie Paul Simon, Julian Bream und John Williams geprägt. Dieses Interesse führte ihn schließlich zum Studium des Gitarrenbaus am London College of Furniture, wo er die handwerklichen Grundlagen seines späteren Berufs erlernte.
1983 gründete Southwell seine eigene Werkstatt in Nottingham. Neben dem Bau moderner Konzertgitarren machte er sich besonders durch seine Arbeit an historischen Instrumenten einen Namen, insbesondere an Gitarren des frühen 19. Jahrhunderts. Durch sorgfältige Studien historischer Vorbilder und deren Rekonstruktion trug er dazu bei, Bauweisen und klangliche Konzepte wieder zugänglich zu machen, die im modernen Gitarrenbau weitgehend verloren gegangen waren.
Darüber hinaus entwickelte Southwell eigene Instrumentenkonzepte wie die A Series und die Temperate Guitars. Seine Instrumente werden von professionellen Musikern weltweit gespielt, und der enge Austausch mit Gitarristen bildet bis heute einen wichtigen Bestandteil seiner Arbeit. Diese Verbindung aus historischer Forschung und praktischer Zusammenarbeit mit Musikern prägt Instrumente, die für ihre Klarheit, Ausgewogenheit und kontrollierte Klangentwicklung geschätzt werden.
Über die Gitarre
Diese Gitarre aus dem Jahr 2025 folgt einer traditionellen Bauweise und kombiniert eine Fichtendecke mit Boden und Zargen aus indischem Palisander. Die vergleichsweise leichte Konstruktion unterstützt eine klare und direkte Ansprache, während der Klang über das gesamte Register hinweg ausgewogen bleibt.
Eine besondere Stärke des Instruments liegt in seiner bemerkenswerten Gleichmäßigkeit über das gesamte Griffbrett. Bässe und Diskantsaiten entwickeln eine vergleichbare Präsenz, sodass der Ton in allen Lagen eine konstante Intensität behält. Diese Balance trägt zu einem stabilen Sustain und zu einer sehr gleichmäßigen Verbindung zwischen den einzelnen Tönen bei.
Die Diskantsaiten erscheinen fokussiert und rund, ohne an Durchsetzungskraft zu verlieren, während die Bässe Klarheit und Tiefe bewahren. Dadurch bleiben auch melodische Linien in dichterer Satzstruktur deutlich nachvollziehbar. Insgesamt vermittelt das Instrument einen Eindruck von Präzision und klanglicher Ausgewogenheit und bietet dem Spieler eine zuverlässige Grundlage für eine differenzierte musikalische Gestaltung.
Original: $1,173,567,998.83
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$410,748,799.59Produktinformationen
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Über den Gitarrenbauer
Gary Southwell ist ein englischer Gitarrenbauer, dessen Arbeit seit vielen Jahren sowohl mit der Erforschung historischer Instrumente als auch mit dem Bau moderner Konzertgitarren verbunden ist. Seine Begeisterung für die Gitarre wurde früh durch Musiker wie Paul Simon, Julian Bream und John Williams geprägt. Dieses Interesse führte ihn schließlich zum Studium des Gitarrenbaus am London College of Furniture, wo er die handwerklichen Grundlagen seines späteren Berufs erlernte.
1983 gründete Southwell seine eigene Werkstatt in Nottingham. Neben dem Bau moderner Konzertgitarren machte er sich besonders durch seine Arbeit an historischen Instrumenten einen Namen, insbesondere an Gitarren des frühen 19. Jahrhunderts. Durch sorgfältige Studien historischer Vorbilder und deren Rekonstruktion trug er dazu bei, Bauweisen und klangliche Konzepte wieder zugänglich zu machen, die im modernen Gitarrenbau weitgehend verloren gegangen waren.
Darüber hinaus entwickelte Southwell eigene Instrumentenkonzepte wie die A Series und die Temperate Guitars. Seine Instrumente werden von professionellen Musikern weltweit gespielt, und der enge Austausch mit Gitarristen bildet bis heute einen wichtigen Bestandteil seiner Arbeit. Diese Verbindung aus historischer Forschung und praktischer Zusammenarbeit mit Musikern prägt Instrumente, die für ihre Klarheit, Ausgewogenheit und kontrollierte Klangentwicklung geschätzt werden.
Über die Gitarre
Diese Gitarre aus dem Jahr 2025 folgt einer traditionellen Bauweise und kombiniert eine Fichtendecke mit Boden und Zargen aus indischem Palisander. Die vergleichsweise leichte Konstruktion unterstützt eine klare und direkte Ansprache, während der Klang über das gesamte Register hinweg ausgewogen bleibt.
Eine besondere Stärke des Instruments liegt in seiner bemerkenswerten Gleichmäßigkeit über das gesamte Griffbrett. Bässe und Diskantsaiten entwickeln eine vergleichbare Präsenz, sodass der Ton in allen Lagen eine konstante Intensität behält. Diese Balance trägt zu einem stabilen Sustain und zu einer sehr gleichmäßigen Verbindung zwischen den einzelnen Tönen bei.
Die Diskantsaiten erscheinen fokussiert und rund, ohne an Durchsetzungskraft zu verlieren, während die Bässe Klarheit und Tiefe bewahren. Dadurch bleiben auch melodische Linien in dichterer Satzstruktur deutlich nachvollziehbar. Insgesamt vermittelt das Instrument einen Eindruck von Präzision und klanglicher Ausgewogenheit und bietet dem Spieler eine zuverlässige Grundlage für eine differenzierte musikalische Gestaltung.