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Giancarlo Nannoni - 2026 Asterope

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Giancarlo Nannoni - 2026 Asterope

Über den Gitarrenbauer

Giancarlo Nannoni widmet sich dem Gitarrenbau seit 1994. Sein Weg in dieses Handwerk entwickelte sich aus musikalischer Praxis und eigenständiger Forschung zugleich. Als junger Musiker spielte er Gitarre und andere Instrumente in verschiedenen Stilrichtungen, doch ein prägender Moment ergab sich während seines Violinstudiums, als er der Werkstatt des Geigenbauers Contavalli in Imola begegnete. Die Materialien, Werkzeuge und die besondere Atmosphäre dieses Ortes hinterließen einen bleibenden Eindruck und führten ihn nach und nach zum Instrumentenbau.

Nannoni näherte sich dem Gitarrenbau weitgehend autodidaktisch und stützte seine Arbeit auf eine langjährige Beschäftigung mit Physik und Akustik der klassischen Gitarre. Im Laufe der Jahre untersuchte er historische Instrumente in Museen und privaten Sammlungen und studierte intensiv die Arbeiten bedeutender Gitarrenbauer früherer Generationen. Diese forschende Haltung wurde zu einem zentralen Bestandteil seiner eigenen Methode, in der Beobachtung, Vergleich und strukturelles Denken eine wesentliche Rolle spielen.

Schon in den ersten Jahren seiner Laufbahn wurde Nannoni zu Ausstellungen in zahlreichen italienischen Städten eingeladen und hielt Vorträge über Gitarrenbau an öffentlichen wie privaten Einrichtungen. Auch der regelmäßige Austausch mit Musikerinnen und Musikern prägte seine Entwicklung und blieb für ihn ein wichtiger Bezugspunkt. Heute werden seine Gitarren in Italien und im Ausland von Hochschuldozenten und jungen Konzertgitarristen gespielt, darunter auch Preisträger bedeutender internationaler Wettbewerbe.

Über die Gitarre

Asterope ist eine 2026 gebaute Lattice Gitarre von Giancarlo Nannoni. Der Name verweist auf die griechische Mythologie, genauer auf eine der Plejaden, jene Nymphen, die in Sterne verwandelt wurden. Die Gitarre ist mit einer Decke aus thermisch behandelter Zeder sowie mit Boden und Zargen aus Madagascar Palisander gebaut und besitzt zusätzlich einen Einsatz aus Honduras Zeder im Boden. Schon auf konzeptioneller Ebene ist deutlich, dass es sich hier nicht um ein allgemeines Lattice Modell handelt, sondern um ein Instrument, dessen innere Struktur und Materialwahl auf ein sehr bestimmtes klangliches Ergebnis hin angelegt sind.

Nach Nannonis eigener Beschreibung zeigte die thermisch behandelte Zeder während des Baus Eigenschaften von Leichtigkeit, Elastizität und besonders guter akustischer Reaktion. Gerade daraus ergab sich die Entscheidung für eine Lattice Beleistung, die sich über den gesamten unteren Korpusbereich erstreckt. Diese Beleistung folgt seinem eigenen Entwurf und ist vollständig aus Holz gearbeitet, aus feinen Fichtenleisten aufgebaut. Das ist wesentlich, weil die Gitarre nicht auf eine künstlich wirkende Form von Kraft zielt. Ihre Stimme soll natürlich bleiben und zugleich durch die Konstruktion an Tragfähigkeit, Unterstützung und akustischer Effizienz gewinnen.

Der entstehende Klang wird daher weniger von Trockenheit oder Verdichtung bestimmt als von Entfaltung und tonaler Präsenz. Die Höhen sind hell und präzise, wodurch das obere Register klar projiziert und melodische Linien deutlich konturiert erscheinen. Gleichzeitig sind die Bässe tief und gut definiert, sodass das untere Register fest und nachvollziehbar bleibt, statt ins Ungefähre zu geraten. Gerade diese Verbindung aus leuchtendem Diskant und geerdetem Bass verleiht der Gitarre eine große klangliche Spannweite, ohne dass sie überzeichnet wirkt.

Asterope hebt sich daher nicht nur als Lattice Gitarre hervor, sondern als gezielte Untersuchung von Ansprache, Farbe und struktureller Effizienz. Die thermisch behandelte Zeder bringt Lebendigkeit und eine gewisse Unmittelbarkeit mit sich, während das hölzerne Lattice der Gitarre Offenheit und Kraft verleiht, ohne ihre Natürlichkeit zu beeinträchtigen. So entsteht ein Instrument mit klarer konzeptioneller Idee und einem Klangprofil, das oben auf Präzision, unten auf Tiefe und insgesamt auf eine resonante, musikalisch geschlossene Stimme ausgerichtet ist.

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Über den Gitarrenbauer

Giancarlo Nannoni widmet sich dem Gitarrenbau seit 1994. Sein Weg in dieses Handwerk entwickelte sich aus musikalischer Praxis und eigenständiger Forschung zugleich. Als junger Musiker spielte er Gitarre und andere Instrumente in verschiedenen Stilrichtungen, doch ein prägender Moment ergab sich während seines Violinstudiums, als er der Werkstatt des Geigenbauers Contavalli in Imola begegnete. Die Materialien, Werkzeuge und die besondere Atmosphäre dieses Ortes hinterließen einen bleibenden Eindruck und führten ihn nach und nach zum Instrumentenbau.

Nannoni näherte sich dem Gitarrenbau weitgehend autodidaktisch und stützte seine Arbeit auf eine langjährige Beschäftigung mit Physik und Akustik der klassischen Gitarre. Im Laufe der Jahre untersuchte er historische Instrumente in Museen und privaten Sammlungen und studierte intensiv die Arbeiten bedeutender Gitarrenbauer früherer Generationen. Diese forschende Haltung wurde zu einem zentralen Bestandteil seiner eigenen Methode, in der Beobachtung, Vergleich und strukturelles Denken eine wesentliche Rolle spielen.

Schon in den ersten Jahren seiner Laufbahn wurde Nannoni zu Ausstellungen in zahlreichen italienischen Städten eingeladen und hielt Vorträge über Gitarrenbau an öffentlichen wie privaten Einrichtungen. Auch der regelmäßige Austausch mit Musikerinnen und Musikern prägte seine Entwicklung und blieb für ihn ein wichtiger Bezugspunkt. Heute werden seine Gitarren in Italien und im Ausland von Hochschuldozenten und jungen Konzertgitarristen gespielt, darunter auch Preisträger bedeutender internationaler Wettbewerbe.

Über die Gitarre

Asterope ist eine 2026 gebaute Lattice Gitarre von Giancarlo Nannoni. Der Name verweist auf die griechische Mythologie, genauer auf eine der Plejaden, jene Nymphen, die in Sterne verwandelt wurden. Die Gitarre ist mit einer Decke aus thermisch behandelter Zeder sowie mit Boden und Zargen aus Madagascar Palisander gebaut und besitzt zusätzlich einen Einsatz aus Honduras Zeder im Boden. Schon auf konzeptioneller Ebene ist deutlich, dass es sich hier nicht um ein allgemeines Lattice Modell handelt, sondern um ein Instrument, dessen innere Struktur und Materialwahl auf ein sehr bestimmtes klangliches Ergebnis hin angelegt sind.

Nach Nannonis eigener Beschreibung zeigte die thermisch behandelte Zeder während des Baus Eigenschaften von Leichtigkeit, Elastizität und besonders guter akustischer Reaktion. Gerade daraus ergab sich die Entscheidung für eine Lattice Beleistung, die sich über den gesamten unteren Korpusbereich erstreckt. Diese Beleistung folgt seinem eigenen Entwurf und ist vollständig aus Holz gearbeitet, aus feinen Fichtenleisten aufgebaut. Das ist wesentlich, weil die Gitarre nicht auf eine künstlich wirkende Form von Kraft zielt. Ihre Stimme soll natürlich bleiben und zugleich durch die Konstruktion an Tragfähigkeit, Unterstützung und akustischer Effizienz gewinnen.

Der entstehende Klang wird daher weniger von Trockenheit oder Verdichtung bestimmt als von Entfaltung und tonaler Präsenz. Die Höhen sind hell und präzise, wodurch das obere Register klar projiziert und melodische Linien deutlich konturiert erscheinen. Gleichzeitig sind die Bässe tief und gut definiert, sodass das untere Register fest und nachvollziehbar bleibt, statt ins Ungefähre zu geraten. Gerade diese Verbindung aus leuchtendem Diskant und geerdetem Bass verleiht der Gitarre eine große klangliche Spannweite, ohne dass sie überzeichnet wirkt.

Asterope hebt sich daher nicht nur als Lattice Gitarre hervor, sondern als gezielte Untersuchung von Ansprache, Farbe und struktureller Effizienz. Die thermisch behandelte Zeder bringt Lebendigkeit und eine gewisse Unmittelbarkeit mit sich, während das hölzerne Lattice der Gitarre Offenheit und Kraft verleiht, ohne ihre Natürlichkeit zu beeinträchtigen. So entsteht ein Instrument mit klarer konzeptioneller Idee und einem Klangprofil, das oben auf Präzision, unten auf Tiefe und insgesamt auf eine resonante, musikalisch geschlossene Stimme ausgerichtet ist.

Giancarlo Nannoni - 2026 Asterope | Siccas Guitars