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Hugues Boivin - 2025

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Hugues Boivin - 2025

Über den Gitarrenbauer

Hugues Boivin begann seinen Weg in der Gitarrenbaukunst im Jahr 1997 mit einem Kurs, der sich dem Bau von Lauteninstrumenten widmete. Obwohl diese Ausbildung nur kurz war, legte sie das technische Fundament für seine erste Gitarre. Während seines anschließenden Musikologiestudiums setzte er den Instrumentenbau eigenständig fort. Im Jahr 2008, während eines längeren Auslandsaufenthalts, entschied er sich, sich vollständig dem Gitarrenbau zu widmen. In den folgenden vier Jahren konzentrierte er sich auf historische Instrumente – Lauten, Barock- und Romantikgitarren – sowie auf ausgewählte klassische Modelle. Seit 2012 arbeitet Hugues in seiner Werkstatt in Merry La Vallée in Burgund, wo er sich nun auf den Bau klassischer Gitarren spezialisiert hat. Seine Arbeit spiegelt sowohl seine Erfahrung mit historischen Instrumenten als auch seinen methodischen Ansatz beim Bau wider. Jede Gitarre ist das Ergebnis präziser, konsequenter Handwerkskunst, geprägt von einer tiefen Vertrautheit mit den Traditionen des Instruments.

Über der Gitarre

Diese Konzertgitarre, vollendet im Jahr 2025, wurde nach traditionellen Methoden gebaut und spiegelt Hugues Boivins disziplinierte, detailorientierte Herangehensweise wider. Die Konstruktion folgt einem klassischen Fächerbeleistungssystem mit sieben Fächerleisten und einem Querbalken hinter der Brücke, was sowohl Stabilität als auch klangliche Klarheit bietet. Die Fichtendecke ist mit Zargen und Boden aus indischem Palisander kombiniert – eine bewährte Verbindung, die artikulierte Höhen und einen klar definierten Bass hervorbringt. Die Rosette wurde mit Sorgfalt ausgewählt und harmoniert optisch mit der Farbe und Textur der Decke. Die Schellackpolitur betont die natürliche Maserung und schafft eine akustisch reaktionsfreudige Oberfläche. Der Hals besitzt eine Sattelbreite von 51,5 mm und eine Mensur von 650 mm, was für traditionelle Spielbarkeit und gleichmäßige Saitenabstände sorgt. Klanglich ist das Instrument ausgewogen und fokussiert. Die Höhen sind klar und kontrolliert, während die Bässe mit Definition statt übermäßiger Resonanz unterstützen. Die Ansprache ist direkt und belohnt präzise Artikulation – ideal für Repertoire, das von Klarheit und dynamischer Kontrolle profitiert. Die Perona-Mechaniken arbeiten präzise und unterstreichen die schlichte Eleganz des gesamten Designs.
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Über den Gitarrenbauer

Hugues Boivin begann seinen Weg in der Gitarrenbaukunst im Jahr 1997 mit einem Kurs, der sich dem Bau von Lauteninstrumenten widmete. Obwohl diese Ausbildung nur kurz war, legte sie das technische Fundament für seine erste Gitarre. Während seines anschließenden Musikologiestudiums setzte er den Instrumentenbau eigenständig fort. Im Jahr 2008, während eines längeren Auslandsaufenthalts, entschied er sich, sich vollständig dem Gitarrenbau zu widmen. In den folgenden vier Jahren konzentrierte er sich auf historische Instrumente – Lauten, Barock- und Romantikgitarren – sowie auf ausgewählte klassische Modelle. Seit 2012 arbeitet Hugues in seiner Werkstatt in Merry La Vallée in Burgund, wo er sich nun auf den Bau klassischer Gitarren spezialisiert hat. Seine Arbeit spiegelt sowohl seine Erfahrung mit historischen Instrumenten als auch seinen methodischen Ansatz beim Bau wider. Jede Gitarre ist das Ergebnis präziser, konsequenter Handwerkskunst, geprägt von einer tiefen Vertrautheit mit den Traditionen des Instruments.

Über der Gitarre

Diese Konzertgitarre, vollendet im Jahr 2025, wurde nach traditionellen Methoden gebaut und spiegelt Hugues Boivins disziplinierte, detailorientierte Herangehensweise wider. Die Konstruktion folgt einem klassischen Fächerbeleistungssystem mit sieben Fächerleisten und einem Querbalken hinter der Brücke, was sowohl Stabilität als auch klangliche Klarheit bietet. Die Fichtendecke ist mit Zargen und Boden aus indischem Palisander kombiniert – eine bewährte Verbindung, die artikulierte Höhen und einen klar definierten Bass hervorbringt. Die Rosette wurde mit Sorgfalt ausgewählt und harmoniert optisch mit der Farbe und Textur der Decke. Die Schellackpolitur betont die natürliche Maserung und schafft eine akustisch reaktionsfreudige Oberfläche. Der Hals besitzt eine Sattelbreite von 51,5 mm und eine Mensur von 650 mm, was für traditionelle Spielbarkeit und gleichmäßige Saitenabstände sorgt. Klanglich ist das Instrument ausgewogen und fokussiert. Die Höhen sind klar und kontrolliert, während die Bässe mit Definition statt übermäßiger Resonanz unterstützen. Die Ansprache ist direkt und belohnt präzise Artikulation – ideal für Repertoire, das von Klarheit und dynamischer Kontrolle profitiert. Die Perona-Mechaniken arbeiten präzise und unterstreichen die schlichte Eleganz des gesamten Designs.
Hugues Boivin - 2025 | Siccas Guitars