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Über den Gitarrenbauer
Johan Sarens wuchs in einem Umfeld auf, das eng mit Musik und Handwerk verbunden war. Sein Vater ist Gitarrist und sein Großvater war Lautenbauer, wodurch er früh sowohl mit der musikalischen als auch mit der handwerklichen Seite des Instruments in Berührung kam. Sarens studierte Jazzgitarre am Königlichen Konservatorium in Brüssel und absolvierte parallel eine Ausbildung im Gitarrenbau am Centre for Musical Instrument Making (CMB) in Puurs, Belgien. Diese Verbindung aus praktischer Musikerfahrung und instrumentenbaulichem Wissen verschafft ihm ein unmittelbares Verständnis für die Anforderungen von Gitarristen.
In seinen ersten Jahren als Gitarrenbauer fertigte Sarens verschiedene Instrumententypen, darunter auch Steelstring- und Solidbody-Gitarren. Mit der Zeit konzentrierte sich seine Arbeit zunehmend auf klassische und Flamenco-Gitarren. Dabei orientiert er sich an Konstruktionsprinzipien der spanischen Tradition und führt alle Arbeitsschritte, die den Klang des Instruments maßgeblich beeinflussen, weitgehend von Hand aus. Der Einsatz von Maschinen bleibt bewusst begrenzt. Alle seine Gitarren werden mit traditioneller Schellackpolitur ausgeführt.
Im Jahr 2017 wurde Sarens mit dem „Gouden Bootschaaf“ (Goldener Fingerhobel) ausgezeichnet. Diese Auszeichnung würdigt Instrumentenbauer für außergewöhnliche handwerkliche Qualität sowie für ihren Beitrag zur Weitergabe und Pflege des Instrumentenbauhandwerks. Seit 2021 unterrichtet Sarens zudem klassischen Gitarrenbau am Centre for Musical Instrument Making in Puurs.
Über die Gitarre
Diese Gitarre aus dem Jahr 2026 zeigt Johan Sarens’ Interpretation eines modernen Konzertinstruments mit Lattice-Beleistung. Die Kombination aus Zederndecke und Boden und Zargen aus indischem Palisander sowie die vergleichsweise leichte Bauweise führen zu einer sehr unmittelbaren Ansprache. Die Töne entwickeln sich schnell nach dem Anschlag und erreichen ihre volle Präsenz bereits mit geringem Kraftaufwand.
Klanglich zeichnet sich das Instrument durch einen weichen und runden Grundcharakter aus, der von einer reichen Obertonstruktur getragen wird. Die Gitarre reagiert sehr sensibel auf feine Nuancen im Anschlag und ermöglicht eine klare Artikulation bei gleichzeitig vollem und resonantem Klangbild. Das Sustain bleibt stabil, während die Register ausgewogen miteinander verbunden sind. Die Bässe erscheinen definiert und tragfähig, während die Diskantsaiten eine singende Qualität mit weicher Klangfarbe bewahren.
Die Verbindung aus schneller Ansprache, obertonreicher Resonanz und warmer Klangfarbe verleiht dem Instrument eine große dynamische Bandbreite bei gleichzeitig klarer Tonentwicklung. So entsteht eine moderne Konzertgitarre, die dem Spieler eine präzise Kontrolle über Artikulation und Klangfarben ermöglicht.
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Über den Gitarrenbauer
Johan Sarens wuchs in einem Umfeld auf, das eng mit Musik und Handwerk verbunden war. Sein Vater ist Gitarrist und sein Großvater war Lautenbauer, wodurch er früh sowohl mit der musikalischen als auch mit der handwerklichen Seite des Instruments in Berührung kam. Sarens studierte Jazzgitarre am Königlichen Konservatorium in Brüssel und absolvierte parallel eine Ausbildung im Gitarrenbau am Centre for Musical Instrument Making (CMB) in Puurs, Belgien. Diese Verbindung aus praktischer Musikerfahrung und instrumentenbaulichem Wissen verschafft ihm ein unmittelbares Verständnis für die Anforderungen von Gitarristen.
In seinen ersten Jahren als Gitarrenbauer fertigte Sarens verschiedene Instrumententypen, darunter auch Steelstring- und Solidbody-Gitarren. Mit der Zeit konzentrierte sich seine Arbeit zunehmend auf klassische und Flamenco-Gitarren. Dabei orientiert er sich an Konstruktionsprinzipien der spanischen Tradition und führt alle Arbeitsschritte, die den Klang des Instruments maßgeblich beeinflussen, weitgehend von Hand aus. Der Einsatz von Maschinen bleibt bewusst begrenzt. Alle seine Gitarren werden mit traditioneller Schellackpolitur ausgeführt.
Im Jahr 2017 wurde Sarens mit dem „Gouden Bootschaaf“ (Goldener Fingerhobel) ausgezeichnet. Diese Auszeichnung würdigt Instrumentenbauer für außergewöhnliche handwerkliche Qualität sowie für ihren Beitrag zur Weitergabe und Pflege des Instrumentenbauhandwerks. Seit 2021 unterrichtet Sarens zudem klassischen Gitarrenbau am Centre for Musical Instrument Making in Puurs.
Über die Gitarre
Diese Gitarre aus dem Jahr 2026 zeigt Johan Sarens’ Interpretation eines modernen Konzertinstruments mit Lattice-Beleistung. Die Kombination aus Zederndecke und Boden und Zargen aus indischem Palisander sowie die vergleichsweise leichte Bauweise führen zu einer sehr unmittelbaren Ansprache. Die Töne entwickeln sich schnell nach dem Anschlag und erreichen ihre volle Präsenz bereits mit geringem Kraftaufwand.
Klanglich zeichnet sich das Instrument durch einen weichen und runden Grundcharakter aus, der von einer reichen Obertonstruktur getragen wird. Die Gitarre reagiert sehr sensibel auf feine Nuancen im Anschlag und ermöglicht eine klare Artikulation bei gleichzeitig vollem und resonantem Klangbild. Das Sustain bleibt stabil, während die Register ausgewogen miteinander verbunden sind. Die Bässe erscheinen definiert und tragfähig, während die Diskantsaiten eine singende Qualität mit weicher Klangfarbe bewahren.
Die Verbindung aus schneller Ansprache, obertonreicher Resonanz und warmer Klangfarbe verleiht dem Instrument eine große dynamische Bandbreite bei gleichzeitig klarer Tonentwicklung. So entsteht eine moderne Konzertgitarre, die dem Spieler eine präzise Kontrolle über Artikulation und Klangfarben ermöglicht.

