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José Luis Romanillos - 1983 La Casada No. 612

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José Luis Romanillos - 1983 La Casada No. 612

Über den Gitarrenbauer

José Luis Romanillos Vega wurde 1932 in Madrid geboren, wo er im Alter von dreizehn Jahren eine Lehre als Möbeltischler begann. 1956 zog er nach England und arbeitete zunächst in Krankenhäusern in Epsom und London. Während seiner Zeit in England baute er 1961 seine erste spanische Gitarre. Auf Anregung des Gitarristen Julian Bream eröffnete er 1970 eine Werkstatt im Dorf Semley in Wiltshire. Romanillos erlangte rasch internationale Anerkennung für die klangliche Schönheit und ästhetische Ausstrahlung seiner Instrumente und gilt als einer der bedeutendsten Gitarrenbauer des 20. Jahrhunderts. Sein Werk war dem Ideal des „spanischen Klangs“ verpflichtet, geprägt von Klangreinheit und harmonischem Gleichgewicht. Darüber hinaus wirkte er als Lehrer und Forscher, hielt zahlreiche Kurse und Vorträge und veröffentlichte gemeinsam mit seiner Frau Marian bedeutende organologische Studien. 2002 erschien ihr grundlegendes Nachschlagewerk „The Vihuela de Mano and the Spanish Guitar“. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Guijosa, einem ländlichen Ortsteil von Sigüenza in Spanien.

Über die Gitarre

Diese Gitarre aus dem Jahr 1983, mit der Nummer 612 und dem Namen „La Casada“, steht exemplarisch für das gereifte Werk Romanillos’ in seiner Semley-Zeit. Das Jahr 1983 gilt als Teil der goldenen Periode seines Schaffens, geprägt von außergewöhnlicher klanglicher Reife und baulicher Klarheit. Sie ist traditionell gebaut mit einer Decke aus Fichte und Zargen sowie Boden aus indischem Palisander. Das Instrument überzeugt durch unmittelbare Ansprache und ein außergewöhnlich präzises Klangverhalten. Die Höhen sind klar und gesanglich mit bemerkenswerter Tragfähigkeit, die Bässe kraftvoll und fein nuanciert. Daraus ergibt sich ein ausgewogenes Klangbild mit ausgezeichneter Stimmen­trennung und großem dynamischen Spektrum. Bei sanftem Spiel zeigt sich ein luftiger, transparenter Ton; bei intensiverem Anschlag entfaltet sich eine kraftvolle Projektion. Diese Vielseitigkeit ermöglicht sowohl intime Klanggestaltung als auch souveräne Bühnenpräsenz.

Zustand

Die Gitarre befindet sich in sehr gutem Zustand mit drei reparierten, oberflächlichen Rissen: einem an der unteren Zarge, einem mittig auf der Rückseite und einem entlang des Griffbretts. Alle Reparaturen sind stabil und beeinträchtigen den Klang nicht.

$410,748,799.59

Original: $1,173,567,998.83

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José Luis Romanillos - 1983 La Casada No. 612

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Über den Gitarrenbauer

José Luis Romanillos Vega wurde 1932 in Madrid geboren, wo er im Alter von dreizehn Jahren eine Lehre als Möbeltischler begann. 1956 zog er nach England und arbeitete zunächst in Krankenhäusern in Epsom und London. Während seiner Zeit in England baute er 1961 seine erste spanische Gitarre. Auf Anregung des Gitarristen Julian Bream eröffnete er 1970 eine Werkstatt im Dorf Semley in Wiltshire. Romanillos erlangte rasch internationale Anerkennung für die klangliche Schönheit und ästhetische Ausstrahlung seiner Instrumente und gilt als einer der bedeutendsten Gitarrenbauer des 20. Jahrhunderts. Sein Werk war dem Ideal des „spanischen Klangs“ verpflichtet, geprägt von Klangreinheit und harmonischem Gleichgewicht. Darüber hinaus wirkte er als Lehrer und Forscher, hielt zahlreiche Kurse und Vorträge und veröffentlichte gemeinsam mit seiner Frau Marian bedeutende organologische Studien. 2002 erschien ihr grundlegendes Nachschlagewerk „The Vihuela de Mano and the Spanish Guitar“. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Guijosa, einem ländlichen Ortsteil von Sigüenza in Spanien.

Über die Gitarre

Diese Gitarre aus dem Jahr 1983, mit der Nummer 612 und dem Namen „La Casada“, steht exemplarisch für das gereifte Werk Romanillos’ in seiner Semley-Zeit. Das Jahr 1983 gilt als Teil der goldenen Periode seines Schaffens, geprägt von außergewöhnlicher klanglicher Reife und baulicher Klarheit. Sie ist traditionell gebaut mit einer Decke aus Fichte und Zargen sowie Boden aus indischem Palisander. Das Instrument überzeugt durch unmittelbare Ansprache und ein außergewöhnlich präzises Klangverhalten. Die Höhen sind klar und gesanglich mit bemerkenswerter Tragfähigkeit, die Bässe kraftvoll und fein nuanciert. Daraus ergibt sich ein ausgewogenes Klangbild mit ausgezeichneter Stimmen­trennung und großem dynamischen Spektrum. Bei sanftem Spiel zeigt sich ein luftiger, transparenter Ton; bei intensiverem Anschlag entfaltet sich eine kraftvolle Projektion. Diese Vielseitigkeit ermöglicht sowohl intime Klanggestaltung als auch souveräne Bühnenpräsenz.

Zustand

Die Gitarre befindet sich in sehr gutem Zustand mit drei reparierten, oberflächlichen Rissen: einem an der unteren Zarge, einem mittig auf der Rückseite und einem entlang des Griffbretts. Alle Reparaturen sind stabil und beeinträchtigen den Klang nicht.

José Luis Romanillos - 1983 La Casada No. 612 | Siccas Guitars