







































Marco Maguolo - 2026 Ducale Lattice No. 319 64 cm
Über den Gitarrenbauer
Marco Maguolo wurde 1976 in Mestre bei Venedig geboren. Nach dem Besuch technischer Schulen wandte er sich dem Gitarrenbau zu und fertigte sein erstes Instrument unter der Anleitung von Maestro M. Novelli. Seit 2003 widmet er sich vollständig dem Bau klassischer Gitarren. Seine Ausbildung ging dabei über den eigentlichen Gitarrenbau hinaus. Er besuchte einen Kurs für Bogenservice und Reparatur an der Civica Scuola di Liuteria di Milano bei Maestro Pietro Cavalazzi und studierte anschließend Geigenbau an der Scuola di Liuteria di Pieve di Cento bei Bologna unter der Leitung von Maestro Marcello Bellei. Seit 2004 wuchs seine Warteliste kontinuierlich, und seine Gitarren fanden auch international Anerkennung für ihre Projektion, klangliche Reife und Verlässlichkeit im Konzertgebrauch.
Das Modell Ducale steht in enger Verbindung zu Maguolos Herkunft und zu venezianischer Gestaltungskultur. Seine gestalterische Sprache nimmt Bezug auf den Palazzo Ducale, während das Modell insgesamt den Versuch erkennen lässt, strukturelle Effizienz mit einem reaktionsschnellen und vielseitigen musikalischen Ergebnis zu verbinden. Maguolo beschreibt das Instrument als Teil einer fortlaufenden Entwicklung, in der eine leichte und reaktive Decke von einer stabilen, zugleich fein austarierten Gesamtarchitektur getragen wird. Ziel ist nicht bloß Kraft, sondern ein Klang, der warm, seidig und farblich wandelbar bleibt.
Über die Gitarre
Diese Ducale No. 319 aus dem Jahr 2026 ist eine lattice braced Konzertgitarre mit Zederndecke und Boden und Zargen aus indischem Palisander. Im Höreindruck des Videos fällt vor allem auf, wie mühelos das Instrument einen vollen und unmittelbaren Ton freisetzt. Die Ansprache ist schnell und offen, und die Gitarre erreicht ohne großen Kraftaufwand ein hohes dynamisches Niveau. Dabei wirkt der Klang nicht einfach nur kraftvoll, sondern bleibt über das gesamte Register geordnet und klar geführt.
Besonders auffällig ist die erste Saite, die außergewöhnlich lang trägt und eine deutlich singende Qualität besitzt. Auch darüber hinaus bleiben die Höhen klar und tragfähig, während das gesamte Klangbild eine sehr gute Trennung der Stimmen bewahrt. Gerade das ist hier entscheidend, denn trotz des großen Volumens verliert sich der Ton nicht in Dichte oder Unschärfe. Das Ergebnis ist ein weit atmender Klang mit starker Projektion, sauberer Artikulation und genügend Transparenz, um auch bei höherem Output musikalische Details hörbar zu halten.
Die Mensur von 64 cm verstärkt diesen Eindruck von Leichtigkeit zusätzlich und macht das Instrument besonders interessant für Spieler, die ein kompakteres Spielgefühl suchen, ohne auf Tragfähigkeit und klangliche Reichweite verzichten zu wollen. So präsentiert sich die Ducale als moderne Konzertgitarre, deren Kraft von Präzision begleitet wird. Die Lattice Konstruktion unterstützt hier deutlich Ansprache und Projektion, doch der im Transkript geschilderte Klangeindruck ist nicht roh oder aggressiv. Vielmehr verbindet das Instrument Reaktionsfreude, Sustain und Klarheit auf eine Weise, die sowohl Sicherheit als auch gestalterischen Spielraum bietet.
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Über den Gitarrenbauer
Marco Maguolo wurde 1976 in Mestre bei Venedig geboren. Nach dem Besuch technischer Schulen wandte er sich dem Gitarrenbau zu und fertigte sein erstes Instrument unter der Anleitung von Maestro M. Novelli. Seit 2003 widmet er sich vollständig dem Bau klassischer Gitarren. Seine Ausbildung ging dabei über den eigentlichen Gitarrenbau hinaus. Er besuchte einen Kurs für Bogenservice und Reparatur an der Civica Scuola di Liuteria di Milano bei Maestro Pietro Cavalazzi und studierte anschließend Geigenbau an der Scuola di Liuteria di Pieve di Cento bei Bologna unter der Leitung von Maestro Marcello Bellei. Seit 2004 wuchs seine Warteliste kontinuierlich, und seine Gitarren fanden auch international Anerkennung für ihre Projektion, klangliche Reife und Verlässlichkeit im Konzertgebrauch.
Das Modell Ducale steht in enger Verbindung zu Maguolos Herkunft und zu venezianischer Gestaltungskultur. Seine gestalterische Sprache nimmt Bezug auf den Palazzo Ducale, während das Modell insgesamt den Versuch erkennen lässt, strukturelle Effizienz mit einem reaktionsschnellen und vielseitigen musikalischen Ergebnis zu verbinden. Maguolo beschreibt das Instrument als Teil einer fortlaufenden Entwicklung, in der eine leichte und reaktive Decke von einer stabilen, zugleich fein austarierten Gesamtarchitektur getragen wird. Ziel ist nicht bloß Kraft, sondern ein Klang, der warm, seidig und farblich wandelbar bleibt.
Über die Gitarre
Diese Ducale No. 319 aus dem Jahr 2026 ist eine lattice braced Konzertgitarre mit Zederndecke und Boden und Zargen aus indischem Palisander. Im Höreindruck des Videos fällt vor allem auf, wie mühelos das Instrument einen vollen und unmittelbaren Ton freisetzt. Die Ansprache ist schnell und offen, und die Gitarre erreicht ohne großen Kraftaufwand ein hohes dynamisches Niveau. Dabei wirkt der Klang nicht einfach nur kraftvoll, sondern bleibt über das gesamte Register geordnet und klar geführt.
Besonders auffällig ist die erste Saite, die außergewöhnlich lang trägt und eine deutlich singende Qualität besitzt. Auch darüber hinaus bleiben die Höhen klar und tragfähig, während das gesamte Klangbild eine sehr gute Trennung der Stimmen bewahrt. Gerade das ist hier entscheidend, denn trotz des großen Volumens verliert sich der Ton nicht in Dichte oder Unschärfe. Das Ergebnis ist ein weit atmender Klang mit starker Projektion, sauberer Artikulation und genügend Transparenz, um auch bei höherem Output musikalische Details hörbar zu halten.
Die Mensur von 64 cm verstärkt diesen Eindruck von Leichtigkeit zusätzlich und macht das Instrument besonders interessant für Spieler, die ein kompakteres Spielgefühl suchen, ohne auf Tragfähigkeit und klangliche Reichweite verzichten zu wollen. So präsentiert sich die Ducale als moderne Konzertgitarre, deren Kraft von Präzision begleitet wird. Die Lattice Konstruktion unterstützt hier deutlich Ansprache und Projektion, doch der im Transkript geschilderte Klangeindruck ist nicht roh oder aggressiv. Vielmehr verbindet das Instrument Reaktionsfreude, Sustain und Klarheit auf eine Weise, die sowohl Sicherheit als auch gestalterischen Spielraum bietet.























