







































Pete Beer - 2026 Cir-Mheala No. 114
Über den Gitarrenbauer
Pete Beer ist ein schottischer Gitarrenbauer und Pädagoge mit Sitz in Argyll, wo er seit 2001 Gitarren baut. Seine Arbeit zeigt ein ausgeprägtes Gespür für den traditionellen europäischen Gitarrenbau, mit besonderem Interesse an den Entwürfen von Daniel Friederich, und verbindet diese Grundlage mit strukturellen Ideen, die Ansprache, Spielkomfort und klangliche Kontrolle verbessern sollen.
Neben seiner Arbeit als Gitarrenbauer unterrichtet Beer Gitarrenbau am Clyde College in Glasgow, was sein dauerhaftes Engagement für Handwerk, akustisches Verständnis und praktische Ausbildung widerspiegelt. Seine Instrumente sind bekannt für klangliche Nuancierung, sorgfältige ergonomische Überlegungen und spielerorientierte Details wie verstellbare Stegeinlagenhöhe und doppelt wirkende Titan Halsstäbe.
Über die Gitarre
Diese neue Pete Beer Cir Mheala No. 114 aus dem Jahr 2026 ist eine Double Top Gitarre mit Zederndecke und Boden und Zargen aus indischem Palisander. Der Modellname stammt aus dem Schottisch Gälischen und bezieht sich auf eine Honigwabe, was die gekammerte innere Struktur der Decke beschreibt. Anstelle von Nomex verwendet Beer ein vollständig hölzernes Wabenprinzip, bei dem Masse innerhalb der Decke gezielt reduziert wird, während die Wärme und der natürliche Charakter der Zeder erhalten bleiben.
Die Konstruktion verleiht der Gitarre eine weiche, runde und sehr reaktionsschnelle Stimme. Ihre Eigenresonanz um F bis Fis unterstützt ein tiefes und kraftvolles Bassregister, während der Tornavoz aus Walnussholz Tiefe und Resonanz im Korpus zusätzlich stärkt. Der Klang bleibt geschmeidig und gleichmäßig, mit einem großzügigen Bassfundament und Diskanten, die Helligkeit bewahren, ohne hart zu wirken.
Eine zentrale Qualität dieses Instruments ist die Verbindung von Lautstärke und Weichheit. Die Gitarre spricht leicht auf die rechte Hand an und erzeugt ohne großen Widerstand einen vollen Klang, während sie über alle Register hinweg ausgewogen bleibt. Die Zederndecke trägt Wärme und Direktheit bei, der indische Palisander sorgt für Tiefe und Farbe, und die Klaus Scheller Mechaniken bieten eine präzise und zuverlässige Funktion, passend zur konzertreifen Bauweise des Instruments.
Produktinformationen
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Versand & Rückgabe
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Description
Über den Gitarrenbauer
Pete Beer ist ein schottischer Gitarrenbauer und Pädagoge mit Sitz in Argyll, wo er seit 2001 Gitarren baut. Seine Arbeit zeigt ein ausgeprägtes Gespür für den traditionellen europäischen Gitarrenbau, mit besonderem Interesse an den Entwürfen von Daniel Friederich, und verbindet diese Grundlage mit strukturellen Ideen, die Ansprache, Spielkomfort und klangliche Kontrolle verbessern sollen.
Neben seiner Arbeit als Gitarrenbauer unterrichtet Beer Gitarrenbau am Clyde College in Glasgow, was sein dauerhaftes Engagement für Handwerk, akustisches Verständnis und praktische Ausbildung widerspiegelt. Seine Instrumente sind bekannt für klangliche Nuancierung, sorgfältige ergonomische Überlegungen und spielerorientierte Details wie verstellbare Stegeinlagenhöhe und doppelt wirkende Titan Halsstäbe.
Über die Gitarre
Diese neue Pete Beer Cir Mheala No. 114 aus dem Jahr 2026 ist eine Double Top Gitarre mit Zederndecke und Boden und Zargen aus indischem Palisander. Der Modellname stammt aus dem Schottisch Gälischen und bezieht sich auf eine Honigwabe, was die gekammerte innere Struktur der Decke beschreibt. Anstelle von Nomex verwendet Beer ein vollständig hölzernes Wabenprinzip, bei dem Masse innerhalb der Decke gezielt reduziert wird, während die Wärme und der natürliche Charakter der Zeder erhalten bleiben.
Die Konstruktion verleiht der Gitarre eine weiche, runde und sehr reaktionsschnelle Stimme. Ihre Eigenresonanz um F bis Fis unterstützt ein tiefes und kraftvolles Bassregister, während der Tornavoz aus Walnussholz Tiefe und Resonanz im Korpus zusätzlich stärkt. Der Klang bleibt geschmeidig und gleichmäßig, mit einem großzügigen Bassfundament und Diskanten, die Helligkeit bewahren, ohne hart zu wirken.
Eine zentrale Qualität dieses Instruments ist die Verbindung von Lautstärke und Weichheit. Die Gitarre spricht leicht auf die rechte Hand an und erzeugt ohne großen Widerstand einen vollen Klang, während sie über alle Register hinweg ausgewogen bleibt. Die Zederndecke trägt Wärme und Direktheit bei, der indische Palisander sorgt für Tiefe und Farbe, und die Klaus Scheller Mechaniken bieten eine präzise und zuverlässige Funktion, passend zur konzertreifen Bauweise des Instruments.























