























Sebastiano Fracasso - 2026 Dolomia REG 2026
Über den Gitarrenbauer
Sebastiano Fracasso ist ein italienischer Gitarrenbauer, dessen Instrumente verfeinertes Handwerk, konstruktives Bewusstsein und eine ausgeprägte persönliche Konzeption miteinander verbinden. Ausgebildet in den Werkstätten von Ennio Giovanetti und Roberto De Miranda, führt seine Arbeit eine Linie des italienischen Gitarrenbaus fort und entwickelt zugleich eine eigene Stimme, geprägt von sorgfältiger Materialwahl, Komfort und expressiver Bandbreite. Seine Instrumente beziehen sich häufig auf natürliche und symbolische Quellen, sodass visuelle Identität, Konstruktion und Klang Teil einer zusammenhängenden musikalischen Idee werden.
In Fracassos Arbeit ist die Natur nicht bloß Dekoration, sondern eine Quelle von Struktur, Erinnerung und Atmosphäre. Seine Aufmerksamkeit für Holz, Resonanz und taktile Ansprache spiegelt die Suche nach Instrumenten mit Charakter, Intimität und wiedererkennbarer Persönlichkeit wider. Besonders deutlich wird dieser Ansatz bei Dolomnia, wo seine Verbindung zu den Bergen Venetiens Teil der Identität der Gitarre wird.
Über die Gitarre
Diese Sebastiano Fracasso Dolomnia REG 2026 aus dem Jahr 2026 ist eine traditionell gebaute klassische Gitarre mit einer 40 Jahre natürlich gelagerten Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus Vogelaugenahorn. Das Modell bezieht seinen Namen von der Dolomitgesteinsformation, die eng mit der Landschaft Norditaliens und mit Fracassos Herkunft nahe den Piccole Dolomiti verbunden ist. Für den Gitarrenbauer werden die Berge, ihre Schatten, Formen und ihre geologische Präsenz zu einem poetischen Bezugspunkt für ein Instrument, das als etwas Lebendiges gedacht ist, fähig, Resonanz zu übertragen und musikalische Emotion zu formen.
Sedimenti e placche bagnate dai mari, ora tortuosissime montagne
Occhi sinceri, ombre tra le forme, ricordi infiniti e passati
Fragile ma resistente rifugio della calma
Compagna del tempo, amica dei saggi.
Dolomia
In einfacher Übersetzung: Sedimente und Platten, einst von Meeren umspült, heute gewundene Berge. Ehrliche Augen, Schatten zwischen den Formen, unendliche und vergangene Erinnerungen. Ein zerbrechlicher und doch widerstandsfähiger Zufluchtsort der Ruhe, Gefährtin der Zeit und Freundin der Weisen.
Dieser kurze Text, von Fracasso geschrieben und im Inneren der Gitarre platziert, verleiht dem Instrument eine intime Verbindung zu der Landschaft, die es inspiriert hat. Er spiegelt die Verwandlung uralter Sedimente und Steine in Bergformen wider und entspricht zugleich dem Weg der Gitarre von sorgfältig ausgewählten Materialien zu einem resonanten musikalischen Körper.
Die Konstruktion verwendet ein von Torres inspiriertes System mit sieben Fächerleisten, das Fracasso durch eigene Erfahrungen verfeinert hat. Der Vogelaugenahorn verleiht der Gitarre eine markante visuelle Erscheinung, deren lebendige Zeichnung die saubere, präzise Arbeit und das für dieses REG Instrument entworfene besondere Rosettendesign ergänzt. Die tiefe Eigenresonanz im Bereich von E bis F unterstützt eine volle und entspannte Körperresonanz, während die traditionelle Struktur reaktionsschnell und kontrolliert bleibt.
Die Stimme ist zugleich kraftvoll, unmittelbar und intim. Die Bässe sind tief und resonant, während das obere Register gutes Sustain und Klarheit bewahrt und damit jene Kürze vermeidet, die bei einer sehr tiefen Resonanz gelegentlich auftreten kann. Boden und Zargen aus Ahorn bringen einen runden Anschlag und eine weiche, leicht vokale Klangfarbe ein, während die Fichtendecke die Ansprache offen und direkt hält. Die Gitarre bietet eine breite Dynamik, von sehr leisem Spiel, bei dem die Fülle des Tons erhalten bleibt, bis zu einem größeren Klang mit großzügiger Reserve. Dolomnia ist daher nicht nur visuell mit ihrem Bergkonzept verbunden, sondern auch musikalisch auf Tiefe, Charakter und eine enge Verbindung zwischen Spieler und Instrument ausgerichtet.
Produktinformationen
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Versand & Rückgabe
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Description
Über den Gitarrenbauer
Sebastiano Fracasso ist ein italienischer Gitarrenbauer, dessen Instrumente verfeinertes Handwerk, konstruktives Bewusstsein und eine ausgeprägte persönliche Konzeption miteinander verbinden. Ausgebildet in den Werkstätten von Ennio Giovanetti und Roberto De Miranda, führt seine Arbeit eine Linie des italienischen Gitarrenbaus fort und entwickelt zugleich eine eigene Stimme, geprägt von sorgfältiger Materialwahl, Komfort und expressiver Bandbreite. Seine Instrumente beziehen sich häufig auf natürliche und symbolische Quellen, sodass visuelle Identität, Konstruktion und Klang Teil einer zusammenhängenden musikalischen Idee werden.
In Fracassos Arbeit ist die Natur nicht bloß Dekoration, sondern eine Quelle von Struktur, Erinnerung und Atmosphäre. Seine Aufmerksamkeit für Holz, Resonanz und taktile Ansprache spiegelt die Suche nach Instrumenten mit Charakter, Intimität und wiedererkennbarer Persönlichkeit wider. Besonders deutlich wird dieser Ansatz bei Dolomnia, wo seine Verbindung zu den Bergen Venetiens Teil der Identität der Gitarre wird.
Über die Gitarre
Diese Sebastiano Fracasso Dolomnia REG 2026 aus dem Jahr 2026 ist eine traditionell gebaute klassische Gitarre mit einer 40 Jahre natürlich gelagerten Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus Vogelaugenahorn. Das Modell bezieht seinen Namen von der Dolomitgesteinsformation, die eng mit der Landschaft Norditaliens und mit Fracassos Herkunft nahe den Piccole Dolomiti verbunden ist. Für den Gitarrenbauer werden die Berge, ihre Schatten, Formen und ihre geologische Präsenz zu einem poetischen Bezugspunkt für ein Instrument, das als etwas Lebendiges gedacht ist, fähig, Resonanz zu übertragen und musikalische Emotion zu formen.
Sedimenti e placche bagnate dai mari, ora tortuosissime montagne
Occhi sinceri, ombre tra le forme, ricordi infiniti e passati
Fragile ma resistente rifugio della calma
Compagna del tempo, amica dei saggi.
Dolomia
In einfacher Übersetzung: Sedimente und Platten, einst von Meeren umspült, heute gewundene Berge. Ehrliche Augen, Schatten zwischen den Formen, unendliche und vergangene Erinnerungen. Ein zerbrechlicher und doch widerstandsfähiger Zufluchtsort der Ruhe, Gefährtin der Zeit und Freundin der Weisen.
Dieser kurze Text, von Fracasso geschrieben und im Inneren der Gitarre platziert, verleiht dem Instrument eine intime Verbindung zu der Landschaft, die es inspiriert hat. Er spiegelt die Verwandlung uralter Sedimente und Steine in Bergformen wider und entspricht zugleich dem Weg der Gitarre von sorgfältig ausgewählten Materialien zu einem resonanten musikalischen Körper.
Die Konstruktion verwendet ein von Torres inspiriertes System mit sieben Fächerleisten, das Fracasso durch eigene Erfahrungen verfeinert hat. Der Vogelaugenahorn verleiht der Gitarre eine markante visuelle Erscheinung, deren lebendige Zeichnung die saubere, präzise Arbeit und das für dieses REG Instrument entworfene besondere Rosettendesign ergänzt. Die tiefe Eigenresonanz im Bereich von E bis F unterstützt eine volle und entspannte Körperresonanz, während die traditionelle Struktur reaktionsschnell und kontrolliert bleibt.
Die Stimme ist zugleich kraftvoll, unmittelbar und intim. Die Bässe sind tief und resonant, während das obere Register gutes Sustain und Klarheit bewahrt und damit jene Kürze vermeidet, die bei einer sehr tiefen Resonanz gelegentlich auftreten kann. Boden und Zargen aus Ahorn bringen einen runden Anschlag und eine weiche, leicht vokale Klangfarbe ein, während die Fichtendecke die Ansprache offen und direkt hält. Die Gitarre bietet eine breite Dynamik, von sehr leisem Spiel, bei dem die Fülle des Tons erhalten bleibt, bis zu einem größeren Klang mit großzügiger Reserve. Dolomnia ist daher nicht nur visuell mit ihrem Bergkonzept verbunden, sondern auch musikalisch auf Tiefe, Charakter und eine enge Verbindung zwischen Spieler und Instrument ausgerichtet.























